Zusammenfassung
Antrag des Gesundheits-Ausschusses
Verhandlungsgegenstand
- VerhandlungsgegenstandLtg.-996/XX-2026 – Hebammen-Beratungstermin als verpflichtenden Bestandteil im Eltern-Kind-Pass verankern
Video-Übertragung der Sitzung
Auszug aus dem Sitzungsbericht
Berichterstatter Abg. Mag. Ecker, MA (GRÜNE): Sehr geehrter Herr Präsident! Ich berichte zu einem Antrag mit der Ltg.-996 der Abgeordneten Mag. Moser u.a. betreffend Hebammenberatungstermin als verpflichtenden Bestandteil im Eltern-Kind-Pass verankern. Der ursprünglich im Ausschuss eingebrachte Antrag hatte folgende Inhalte, nämlich die NÖ Landesregierung aufzufordern, sich auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass der vorgesehene Hebammenberatungstermin als verpflichtender Bestandteil verankert wird, durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass Schwangere unabhängig von sozialer Lage, Wohnort oder finanzieller Situation den verpflichtenden Termin niederschwellig, wohnortnah und ohne bürokratischer Nachweispflicht wahrnehmen können. Drittens: In Kooperation mit dem österreichischen Hebammengremium, Krankenkassen und regionalen Einrichtungen ein Konzept zu entwickeln, das ausreichend Kapazitäten, flexible Terminvergaben und eine faire Vergütung gewährleistet und viertens eine landesweite Informationskampagne umzusetzen. Ich komme zum Antrag des Gesundheits-Ausschusses über diesen Antrag der Abgeordneten Mag. Moser u.a. betreffend Hebammenberatungstermin als verpflichtenden Bestandteil im Eltern-Kind-Pass verankern.
"Der Hohe Landtag wolle beschließen:
Der Antrag wird abgelehnt."
Bitte um Einleitung der Debatte und Abstimmung.
Abweichungen zwischen Text und Video möglich.
Zur Person

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- Hollabrunn
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- Grüner Klub im NÖ Landtag
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- Die Grünen