Direkt zum Inhalt
Forum LandtagForum LandtagGegenständeGegenständeAktuelle SitzungAktuelle SitzungSucheSuche
NÖ Landtag
  • Der LandtagDer Landtag Submenü
    PräsidiumAufgabenDirektionGeschichteWahlenAusschüsseKlubs und FraktionenSitzplanHausordnungUnvereinbarkeits- und Transparenz-GesetzForum Landtag
  • Personen
  • Sitzungen
  • ServiceService Submenü
    PresseDownloads
  1. Startseite
  2. Sitzungen
  3. XX. GP
  4. 34. Landtagssitzung
  5. Tagesordnungspunkt 11
  6. Redebeitrag von Elvira Schmidt

Redebeitrag von Elvira Schmidt  Bericht des Landesrechnungshofes betreffend NÖ Sozialpädagogisches Betreuungszentrum Hollabrunn (Bericht 8/2025)

zur 34. Landtagssitzung

Zusammenfassung

Tagesordnungspunkt 11 der 34. Landtagssitzung der XX. Gesetzgebungsperiode am 29.01.2026

Antrag des Rechnungshof-Ausschusses

Verhandlungsgegenstand

  1. VerhandlungsgegenstandLtg.-848/XX-2025 – NÖ Sozialpädagogisches Betreuungszentrum Hollabrunn (Bericht 8/2025)

Video-Übertragung der Sitzung

Auszug aus dem Sitzungsbericht

Abg. Präs. Schmidt (SPÖ): Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Frau Landesrätin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich spreche jetzt zum Gemeindeverband Musikschule Staatz und ich fange ganz untypisch an. Ich sage einmal vielen herzlichen Dank, dass es einen Rechnungshof in Niederösterreich gibt, der dieses Papier aufgelegt hat. Denn so wie mein Vorredner könnte man bei diesem Papier sehr viel kritisieren. Man könnte kritisieren, dass die Protokolle nicht richtig geführt sind oder gar keine geführt sind, dass zu wenig Personen überhaupt anwesend waren bei den Sitzungen oder dass das Kontingent an den Förderstunden nicht ausgeschöpft worden ist. Das ist überhaupt bemerkenswert in meinen Augen, aus dem Grund, weil viele Musikschulen froh wären, hätten sie mehr Stunden, mehr Förderstunden zur Verfügung. Und dass ich das dann nicht ausschöpfe, ist, glaube ich zu wissen, einzigartig in ganz Niederösterreich. Dass Vereinbarungen schriftlich nicht getroffen werden, ist auch etwas, was mir sehr unbekannt ist in diesem Bereich. Und jeder, der im schulischen Bereich tätig ist, weiß, dass Reisegebühren wirklich auf Heller und Pfennig, sage ich jetzt einmal, ganz genau abgerechnet werden müssen, weil das einfach ganz wichtig ist, dass man das richtig eingibt, und dass das da auch nicht so funktioniert hat, ist für mich auch etwas, was ich mir nicht vorstellen kann. Was ich mir auch nicht vorstellen kann, ist, jede Musikschule hat oft einen Leihlehrer, sage ich jetzt einmal, von einer anderen Musikschule, wenn man nicht so viele Stunden braucht, dann borgt man sich halt ein paar Stunden ein Lehrer von einer anderen Musikschule aus und das ist wesentlich kostengünstiger. Also es wäre wirklich sehr, sehr gut würde, dass auch diese Musikschule so machen. Was mir auch noch aufgefallen ist und auch was für die Eltern negativ ist, dass es keine soziale Staffelung in diesem Bereich gibt, weil ich mir einfach denke, das wäre auch ein Wunsch von uns, dass das endlich auch wirklich in allen Musikschulen umgesetzt wird. (Beifall bei Abg. Mag. Samwald und Abg. Handler.) Kein Fortbildungskonzept käme für keine Schule in Frage. Und da ich selbst Direktorin an einer Schule bin und Bläserklassen habe, weiß ich, dass es ganz wichtig ist, auch für die Ortschaft, wenn du eine Blasmusikkapelle hast, dann ist es wichtig, wenn du eine Bläserklasse hast, dass du ein paar Kinder dazu bringst, dass sie nach der Schule oder nach der vierten Klasse der Mittelschule in der Blasmusikerkapelle weiterspielen. Und deshalb ist es mir auch wichtig, da zu sagen, dass bei den Bläserklassen die Gemeinde etwas zahlt und aus. Die Eltern zahlen nichts, weil in der Schule kostet das nichts. Das ist bei uns so. Die Bildungsdirektion stellt immer einen Lehrer zur Verfügung für diese Musikschulklassen. Da gibt es ein Förderkonzept, was gut ist, was immer gut ausgenutzt ist. Und an den Schulen, wo es Bläserklassen gibt, funktioniert das in Zusammenarbeit mit den Musikschulen hervorragend. Was noch zum Schluss zu sagen wäre, was mir positiv aufgefallen ist, dass wir mit einem positiven Punkt schließen, ist, dass es mehr Blasinstrumente gibt in diesem Bereich der Musikschule in Staatz. Und da muss man sagen, das fördert natürlich die Kultur in Niederösterreich, das fördert unsere Blasmusikgruppen. Und deshalb finde ich, das sollte man auch erwähnen, dass wir mit einem Positiven abschließen. Vielen herzlichen Dank. (Beifall bei der SPÖ.)

Abweichungen zwischen Text und Video möglich.

Gesamtvideo der LandtagssitzungGesamter Sitzungsbericht als PDF (753 KB)

Zur Person

Kontaktdaten

Wohnbezirk:
Baden
Klub/Fraktion:
Klub der Sozialdemokratischen Landtagsabgeordneten Niederösterreichs
Wahlpartei:
Sozialdemokratische Partei Österreichs

Detailseite von Elvira Schmidt öffnen


zur 34. Landtagssitzung
Seitenfuß überspringen
  1. Englischer Inhalt:[EN] Content in English
  2. Ungarischer Inhalt:[HU] Magyar nyelvű ismertető

  1. Landesrechnungshof Niederösterreichexterner Verweis(externer Verweis)
  2. Land Niederösterreichexterner Verweis(externer Verweis)

Mein Landtag

  1. Kontakt
  2. Anfahrt

Recherche

  1. Mandatare suchen
  2. Verhandlungsgegenstände
  3. Sitzungsberichte

Service

  1. Presse
  2. Downloads
  3. Aktuelles
  1. Impressum
  2. Datenschutz
  3. Amtssignatur
  4. Barrierefreiheit
  5. Fehler melden
Proudly powered by TYPO3 CMS & Earlybird
Zum Anfang der Seite