Heurige Weihnachts-Krippe bringt einen orientalischen Flair in das St. Pöltner Landhaus


Wenn im St. Pöltner Landhaus Jesuskind, Hirten und die Heilige Familie zu bestaunen sind, dann steht die Adventzeit vor der Tür. Wie schon in den vergangenen Jahren präsentiert ein niederösterreichischer Krippenverein eines seiner Kunstwerke und erfüllt das Landhaus mit vorweihnachtlicher Stimmung. Dieses Mal hat der Krippenverein Vösendorf rund um den heimischen „Krippen-Papst“ Franz Wostalek die heurige Landhaus-Krippe gestaltet. Sie ist bis Anfang Jänner im Haus 1A zu bewundern.
„Die Landhaus-Krippe ist längst mehr als ein schönes Ritual“, betonen Landtagspräsident Karl Wilfing und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. „Sie steht für unsere Werte, unsere Bräuche und für all das, was uns als Gemeinschaft verbindet. Gerade in einer Welt, die sich immer schneller dreht, sind diese Traditionen ein Anker. Manche mögen sie aus falsch verstandener Toleranz beiseiteschieben. Doch wir wissen, wie wichtig sie für unsere Identität sind. Sie geben uns Halt, schenken Geborgenheit und führen uns vor Augen, was Heimat bedeutet. Daher ist es wichtig, dass wir Traditionen an die kommenden Generationen weitergeben.“
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- Landhaus-KrippeBischof Alois Schwarz (l.), Dritte Landtagspräsidentin Elvira Schmidt (2. v. l.), Superintendent Michael Simmer (3. v. l.), Krippen-Landesverbandsobmann Otto Reisenbauer (4. v. l.) sowie Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (2. v. r.) und Landtagspräsident Karl Wilfing (r.) waren von der Krippe, die von Franz Wostalek (3. v. r.) und den Mitgliedern des Krippenvereins Vösendorf gestaltet wurde, begeistert.
- Landhaus-Krippe IIDie heurige Landhaus-Krippe ist noch bis Anfang Jänner im St. Pöltner Landhaus im Haus 1A zu sehen.

